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Bericht zu unserer Fastnachtssitzung am 18.01.25


Wie gewohnt zu Beginn der Kampagne 2025 eröffnete die Kasteler Ratschenbande 1993 e.V. im ausverkauften Kasteler Bürgerhaus die Saalfastnacht. Die rund 450 Personen im Publikum konnten sich bei bester Stimmung auf ein ausgefeiltes Programm aus der Feder von Thomas Hahn freuen. Als große Überraschung eröffnete Oliver Mager den Saal des Kasteler Bürgerhauses. Begleitet von der CMS Jugend- und Showband, Jürgen Baumgart und einer Delegation der Garden und Vereine aus AKK und dem Komitee übernahm Alexandra Rüßler das Amt der Sitzungspräsidentin und führte mit Bravour durch das knapp 5-stündige Programm. Gekonnt und pointiert fasste Bischof Williges, besser bekannt als Gunther Raupach, die Geschehnisse des vergangenen Jahres noch einmal zusammen. Viele kleine Monster und Monsterjäger übernahmen dann die Bühne und den Saal, doch der Schreck war nur kurz. Die Kostheimer Herzjer, die erst in ihrer zweiten Kampagne auf dieser großen Bühne stehen, verzauberten das Publikum mit ihrem diesjährigen Tanz. Dieter Meisenzahl, der jedes Jahr auf neue mit seinen Ideen, Liedtexten und Kostümen überrascht, faszinierte mit seinem Kühlschrank und einem Schunkelbrett, dass auf der Bühne gleich ausprobiert wurde. Die zahlreichen Mainzer Baustellen und vor allem die Blitzer wurden Gunther Raupach bei seinem zweiten Auftritt massiv zum Verhängnis – und auch das Publikum wurde mehrmals geblitzt. Julia Döring sang eine Ode an die Mainzer Garden – perfekt für die 5. Jahreszeit. Vom Weißkittelkongress der Apotheker und Ärzte berichtete gewohnt trocken und mit dem perfekten „fertig“ zum Abschluss Jens Baumgärtner. Elektrisch wurde es dann bei der Showtanzformation Magic Moves aus Guntersblum, die mit einer geladenen Choreografie und spektakulären Hebungen den Saal unter Strom setzten. Erstmals auf unserer Bühne stand die Pälzer Grott, alias Lisa Stein, die sehr humorvoll von ihren Praktika als Handwerkerin, Model und bei der Bundeswehr berichtete. Ebenfalls zum ersten Mal auf der Bühne der Ratschenbande war Frederick van der Sonne, der mit seinen Liedern für eine fantastische Stimmung sorgte und das Publikum zurück in EM-Modus brachte und auf die Kampagne einstimmte. Vom Leben eines frisch gebackenen Elternpaares erzählte Boris Feldmann – inklusive Anleitung, wie man andere Eltern von Neugeborenen im Saal enttarnen kann. Tänzerisch entführten die Maingrazien des TVK den Saal mit Flamencotänzerinnen und Stieren nach Spanien. Zurück in Mainz berichtete Marcus Schwalbach von seinen Erlebnissen als Gardist – gespickt mit viel Wortwitz und dazu passenden Namen. Die Brüder Andreas und Matthias Bockius, besser bekannt als Dobbelbock, heizten die Stimmung im Publikum mit Liedern wie „Alles wieder gut“ ordentlich auf. Passend zum diesjährigen Motto der KRB nahm die Showtanzgruppe Fuego des TVK den Saal mit auf eine närrische Fahrt über den Rhein, von Amsterdam über Köln, Düsseldorf, Koblenz und schließlich das goldene Mainz. Mit einem Spaziergang am Dom entlang ging es musikalisch mit der Altrheingarde durch die Stadt, bevor Adi Guckelsberger als Nachtwächter, in der Dunkelheit das Publikum auf seiner Schicht mitnahm. Zum großen Finale wurde auf der Bühne noch einmal kräftig umgebaut, um alles für die Humbas bereit zu machen, die die sehr gelungene Sitzung mit Liedern wie „Im Schatten des Doms“ und „Wenn Margit singt“ krönten.


Kartenbestellungen für die Sitzung am 10.01.2026 werden ab sofort über 

info@kasteler-ratschenbande.de entgegengenommen.

(Angela Hahn)


Der neue Kampagneorden 2025 der Kasteler Ratschen Bande

Idee,  Planung und Umsetzung durch Gabi Hahn




Bericht zu unserer Fastnachtssitzung am 06.01.24


Für die einen ist es noch zu früh, um am Dreikönigstag Fastnacht zu feiern, doch die Kasteler Ratschenbande 1993 e.V. hat in dieser besonders kurzen Kampagne den ersten Samstag im neuen Jahr genutzt, um zu gewohnter Zeit ihre jährliche Sitzung zu feiern. Im restlos ausverkauften Kasteler Bürgerhaus wurde sechs Stunden lang unter der Regie von Thomas Hahn, Musik von Jürgen Baumgart und Technik von Sascha Koenig geschunkelt, gelacht und Fastnacht in all ihren schillernden Facetten zelebriert. Gemeinsam mit einer Delegation der Kasteler und Mainzer Garden und der Jugend- und Showband CMS zog das Komitee unter der Leitung von Sitzungspräsidentin Alexandra Rüßler ein. Mit dem für die Mainzer Fastnacht typischen politischen Protokoll eröffnete Gunther Raupach als Bischof Williges die Sitzung. Die Tanzgruppe „Kostheimer Herzjer“ stand zum ersten Mal auf einer so großen Bühne und vor so viel Publikum – die Mädchen zwischen 4 und 12 Jahren ließen sich davon überhaupt nicht irritieren und luden das Publikum ein in den Zauberwald und ernteten tosenden Applaus. Mit sehr ausgefallenen Kostümen und neuen und altbekannten Liedern überzeugte Dieter Meisenzahl – neben der Fahrt mit der Bimmelbahn lernte ihn das Publikum als singende Toilettenschüssel kennen. Zum zweiten Mal betrat dann Gunther Raupach die Bühne (dieses Mal als sich selbst) und lud die Zuschauenden ein, mit ihm und seiner Frau einkaufen zu gehen. Die goldene Etagere war dabei ständiger Begleiter. Julia Döring sang eine Ode an die Mainzer Garden – spontan wurde sie dabei von einer Abordnung der anwesenden Gardist*innen unterstützt. Ein bekanntes Gesicht jagt das nächste, denn nun ist Alexander Leber als Meenzer Polizist an der Reihe, dicht gefolgt von Oliver Mager. Mit seinen bekannten Hits überzeugt er die Menge im Saal. Jürgen Wiesmann, besser bekannt als Ernst Lustig, war in diesem Jahr auf Fortbildung, und auch Sören durfte dabei natürlich nicht fehlen. Die Showtanzgruppe Fuego des TV Kostheim entführte das Publikum nach einer mehrjährigen Pause mit bunten Kostümen und viel Rhythmus in die Welt der brasilianischen Samba. In diesem Jahr haben einige Akteure ein Jubiläum zu feiern. Die Meenzer Zibbelkappe (Sabine Biermann, Raphael Mindrich und Ferdinand Zylla) stehen seit närrischen elf Jahren auf den Bühnen in Mainz und Umgebung und sorgten mit viel Tomatenmark für Stimmung. Ebenfalls elf Jahre alt wurde die Altrheingarde Ginsheim, die das Publikum auf eine Reise zum Mainzer Dom mitnahmen. Als Bergzwerge und begeisterte Bergsportler heizte das Männerballett Die Maingrazien (TV Kostheim) den Saal auf. Matthias Bott erzählte als Meenzer Nachtkapp davon, wie es ist, 40 Jahre alt zu werden, während Jens Baumgärtner als Apotheker von Weißkittelkongressen und Patient*innen berichtete. Mit vielen waghalsigen Hebungen und leuchtenden Kostümen begeisterte die Showtanzformation Magic Moves aus Guntersblum im Bann des Wetters das Publikum. In bekannter Vortragsweise berichtete Adi Guckelsberger, allseits bekannt als Nachtwächter, von seinen Erlebnissen im vergangenen Jahr. Zum ersten Mal auf der Bühne der Ratschenbande stand Dobbelbock (Andreas und Matthias Bockius), die mit ihrer Drahtberscht für Stimmung sorgten. Als letzter Redner hatte Boris Feldmann viele Fragen. Was da ein Autoschlüssel und seine Beziehung mit zu tun hatten, durfte das Publikum erfahren. Zum fulminanten Abschluss betraten die Humbas die Bühne. Mit einem Medley, Im Schatten des Doms und Wenn Margit singt sorgten sie für einen rockigen und gebührenden Abschluss für diesen Abend. Das Publikum stand und zwischen den Tischen wurde jeder Zentimeter zum Tanzen benutzt.


Nächstes Jahr findet unser Sitzung am 18.01.25 statt.

Sichert rechtzeitig eure Karten unter info@kasteler-ratschenbande.de



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